Wir prüfen Dächer, Fassaden, Photovoltaik-, Industrie- und Infrastrukturanlagen mit hochauflösenden 4K-Aufnahmen und radiometrischer Wärmebildtechnik. Jeder Befund wird mit Foto und Position dokumentiert, ohne dass jemand in die Höhe steigen muss.
Für Hausverwaltungen, Industrie, PV-Betreiber, Ingenieurbüros und Kommunen.

mit Foto, Position und Priorität je Befund
Befliegung eines Einfamilienhauses
radiometrisch, mit RTK verortet
Bei einer Drohneninspektion erfassen wir Dächer, Fassaden, PV-Anlagen, Hallen, Masten und Brücken mit 4K-Zoomkamera und radiometrischer Wärmebildkamera, per RTK positionsgenau verortet. Die Befliegung eines Einfamilienhauses dauert meist 30 bis 60 Minuten. Sie erhalten einen PDF-Prüfbericht mit Foto, Position und Priorität jedes Befunds, in der Regel innerhalb weniger Werktage. Die Inspektion ersetzt kein Sachverständigengutachten, ist aber eine gute Grundlage dafür.
Drohneninspektionen sind nicht auf einen Objekttyp beschränkt. Vom Einfamilienhaus über die Industriehalle bis zum Brückenbauwerk: Wir arbeiten visuell in 4K, thermografisch per Wärmebild und dokumentieren jeden Befund positionsgenau.

Zustandserfassung von Steil- und Flachdächern aus Ziegel, Blech oder Bitumen, ohne das Dach zu betreten. Die Zoomkamera erfasst auch First, Kehlen, Gauben, Kaminanschlüsse und Dachentwässerung im Detail. Typische Befunde sind lose oder verschobene Ziegel, Risse, undichte Anschlüsse sowie Sturm- und Hagelschäden. Die Aufnahmen eignen sich zur Beweissicherung für die Versicherung und als Vorprüfung für Dachdeckerbetriebe.

Inspektion von Putz-, Klinker-, WDVS- und Glasfassaden inklusive Balkonen, Attiken und schwer zugänglichen Bauteilen. Sichtbar werden Risse, Abplatzungen und defekte Fugen, im Wärmebild zusätzlich Feuchtestellen und Wärmebrücken, bevor daraus Folgeschäden entstehen. Die Befunde dienen als Grundlage für Sanierungsplanung, WEG-Beschlüsse und Ausschreibungen durch Ingenieur- und Architekturbüros.

Thermografische Drohneninspektion von Photovoltaikanlagen, vom Hausdach über das Gewerbedach bis zum Solarpark. Unter geeigneten Messbedingungen zeigt die radiometrische Wärmebildkamera Hotspots und auffällige Temperaturmuster an Zellen, Modulen und Strings. Die Aufnahmen helfen, Fehlerbereiche einzugrenzen und Wartung oder weitere Prüfungen gezielt zu planen.

Visuelle und thermografische Inspektion von Produktionsgebäuden, Werkshallen und technischen Anlagen, häufig im laufenden Betrieb. Ob etwas abgeschaltet werden muss, klären wir vorab. Erfasst werden unter anderem Hallendächer mit Trapezblech und Lichtbändern, außenliegende Rohrtrassen und technische Aufbauten. Das eignet sich für wiederkehrende Zustandskontrollen und die Instandhaltungsplanung.

Inspektion von Rotorblättern, Gondelgehäusen und Turmflächen mit Zoomkamera, ohne Seilzugangstechnik und mit kurzer Stillstandzeit. Erosion an Vorder- und Hinterkante, Risse, Blitzschäden und Verschmutzungen werden hochauflösend erfasst und positionsgenau dem Blatt zugeordnet. Betreiber und Serviceteams können Reparaturen damit nach Dringlichkeit ordnen.

Zustandserfassung von Brückenträgern, Pfeilern, Widerlagern, Fahrbahnplatten und Anschlüssen, aus Perspektiven, die vom Boden oder mit Besichtigungsgeräten nur mit hohem Aufwand erreichbar sind. Risse, Abplatzungen und Korrosion werden fotografisch dokumentiert und verortet. Die Aufnahmen unterstützen die Bauwerksprüfung von Ingenieurbüros, Kommunen und Baulastträgern.

Visuelle Kontrolle von Schornsteinen, Abgasanlagen, Industriekaminen und Türmen, mit Aufnahmen aus allen Winkeln und ohne Kletterarbeiten. Sichtbar werden Mauerwerks- und Fugenschäden, Korrosion an Steigleitern und Podesten sowie lose Bauteile, die zur Gefahr werden können. Auch für denkmalgeschützte Objekte wie Kirchtürme geeignet.

Inspektion von Funkmasten, Antennenträgern und Sendeanlagen aus sicherer Distanz und ohne Steigeinsatz. Ob die Anlage dafür abgeschaltet werden muss, stimmen wir mit dem Betreiber ab. Dokumentiert werden Halterungen, Verschraubungen, Kabelwege und Korrosionsstellen an der Konstruktion. Betreiber und Errichter bekommen eine Bilddokumentation für Wartung und Umbauplanung.

Visuelle Inspektion von Freileitungssystemen und Masten ohne aufwendige Zugangstechnik. Ob abgeschaltet werden muss, legt der Netzbetreiber fest. Die Zoomoptik erfasst Isolatoren, Armaturen und das Seilbild aus sicherer Distanz, abgestimmt mit dem Netzbetreiber und unter Einhaltung aller Sicherheitsabstände. Auffälligkeiten werden mastgenau dokumentiert und nach Dringlichkeit übergeben.
Meist kostet nicht das Hinschauen Zeit und Geld, sondern der Weg dorthin.
Der Schaden muss schnell und belegbar erfasst werden, bevor Wasser eindringt und die Versicherung nachfragt.
Wir prüfen das Dach, ohne es zu betreten, auch kurzfristig. Die Zoomkamera erfasst First, Kehlen, Gauben und Anschlüsse, die Bilder eignen sich zur Beweissicherung.
Hotspots und defekte Bypass-Dioden sind mit bloßem Auge nicht zu sehen. Unentdeckt können sie Ertrag kosten und Bauteile thermisch belasten.
Die radiometrische Wärmebildkamera misst die Temperatur je Pixel und zeigt Auffälligkeiten auf der ganzen Fläche. Das passende Prüfintervall richtet sich nach Anlage und Wartungskonzept, nach Unwettern kann eine gezielte Prüfung sinnvoll sein.
Gerüst, Hubarbeitsbühne oder Industriekletterer kosten Zeit und Geld, und manche Stellen erreicht man trotzdem nicht.
Wir nehmen die Bereiche auf, die sich sicher anfliegen lassen. Wo Abstand gehalten oder ein Bereich kurz gesperrt werden muss, klären wir vorher mit Ihnen.
Risse und Feuchtestellen fallen oft erst auf, wenn innen Schäden sichtbar werden.
Im Wärmebild zeigen sich Feuchtestellen und Wärmebrücken früher. Die Befunde helfen bei Sanierungsplanung, WEG-Beschlüssen und Ausschreibungen.
Produktion, Funkmasten und Freileitungen sollen während der Prüfung weiterlaufen.
Wir prüfen im laufenden Betrieb und mit Abstand. Bei Anlagen mit besonderen Sicherheitsanforderungen stimmen wir den Einsatz vorher mit dem Betreiber ab.
Ohne vergleichbare Aufnahmen lässt sich kaum sagen, ob ein Schaden neu ist oder größer wird.
Im Prüfbericht hat jeder Befund Foto, Position und Priorität. Durch die RTK-Verortung lassen sich spätere Inspektionen direkt vergleichen.
Was kostet der Zugang, und was bekommen Sie dafür? Der direkte Vergleich der Inspektionsmethoden.
| Kriterium | Drohne (DroneWave) | Hubsteiger | Gerüst | Industriekletterer |
|---|---|---|---|---|
| Arbeit in absturzgefährdeten Bereichen | deutlich weniger | mit Sicherung | auf dem Gerüst | am Seil |
| Gerüst oder Hubsteiger | häufig nicht erforderlich | Bühne nötig | Gerüst nötig | nicht nötig |
| Betrieb | häufig im laufenden Betrieb möglich | oft eingeschränkt | oft eingeschränkt | meist wenig eingeschränkt |
| Absicherung | nach Einsatzplanung | Stellfläche, Absperrung | Gerüstsicherung | Seilsicherung |
| Prüfumfang | 4K und Wärmebild, georeferenziert | abhängig von eingesetzter Technik | abhängig von eingesetzter Technik | abhängig von eingesetzter Technik |
| Vorlaufzeit | 2–4 Tage | 1–3 Tage | 2–4 Wochen | 1–2 Wochen |
Hotspots und defekte Bypass-Dioden zeigen sich im Wärmebild als auffällige Temperaturmuster. Die radiometrische Wärmebildkamera liefert einen Temperaturwert je Pixel, Auffälligkeiten werden damit messbar und nicht nur sichtbar. Nicht jeder Defekt ist im Wärmebild erkennbar: Zell- und Mikrorisse lassen sich so nicht zuverlässig vollständig erfassen, dafür sind elektrische Messungen oder eine Elektrolumineszenzprüfung nötig (IEA PVPS, Review IR und EL). Verschmutzte Module mindern den Ertrag zusätzlich, dafür bieten wir die Drohnenreinigung an.
Das Prüfintervall richtet sich nach Anlagenzustand, Wartungskonzept und Betreiberanforderungen. Nach Ertragsauffälligkeiten oder Unwettern kann eine gezielte Prüfung sinnvoll sein.


Hinweis: Vor jedem Einsatz prüfen wir Objekt, Flugraum, Genehmigungen und Wetter. Unsere Inspektion liefert eine fundierte Einschätzung, ersetzt aber kein Sachverständigengutachten. Sie ist dafür eine gute Grundlage.
In vier Schritten vom Erstkontakt zum fertigen Prüfbericht. Bei Standardobjekten dauert das in der Regel nur wenige Werktage.
Erfassung der vereinbarten Bereiche in 4K und per Wärmebild, bei kleineren Objekten oft in unter einer Stunde. Wie der Einsatz in Ihren Betriebsablauf passt, stimmen wir vorher ab.
RTK-Positionierung, 4K-Zoom und radiometrische Thermografie: Damit lassen sich sichtbare Schäden und thermische Auffälligkeiten erfassen und am Objekt verorten.
Direkt verwendbare Daten für Instandhaltungsplanung, Versicherungsnachweise, Gutachter oder Behörden. Die Drohnenluftbilder erhalten Sie zusätzlich als Rohmaterial.
DroneWave hat seinen Sitz in Pfaffenhofen an der Ilm und ist schwerpunktmäßig in Oberbayern im Einsatz. Kurze Anfahrtswege bedeuten geringere Kosten und schnelle Termine, auch kurzfristig nach Sturm oder Hagel. Darüber hinaus führen wir Inspektionen projektbezogen in ganz Deutschland durch, für Industriebetriebe, Hausverwaltungen, Ingenieurbüros, PV-Betreiber und Kommunen.
Geeignet sind u. a. Dächer, Fassaden, Photovoltaikanlagen, Hallen, Industrieanlagen, Schornsteine, Türme, Funkmasten, Brücken sowie schwer zugängliche Außenbereiche. Bei der Machbarkeitsprüfung sagen wir Ihnen, welche Methode für Ihr Objekt sinnvoll ist.
Über eine radiometrische Wärmebildkamera, ergänzt durch hochauflösende 4K-Aufnahmen. Unter geeigneten Messbedingungen zeigen sich Hotspots und auffällige Temperaturmuster an Zellen, Modulen oder Strings. Ein Wärmebild-Befund ist ein Hinweis auf einen möglichen Fehler. Nicht jeder Defekt ist im Wärmebild sichtbar, Zell- und Mikrorisse lassen sich so nicht zuverlässig vollständig erfassen.
Die Befliegung eines Einfamilienhauses oder einer kleinen Gewerbeimmobilie dauert meist 30 bis 60 Minuten. Größere Hallen oder PV-Freiflächen entsprechend länger. Den Prüfbericht erhalten Sie in der Regel innerhalb weniger Werktage.
Die Kosten hängen von Objektgröße, Höhe, Umfang, Standort und gewünschter Dokumentation ab. Nach einer kurzen Machbarkeitsprüfung erhalten Sie ein individuelles, verbindliches Angebot.
Geflogen wird bei trockenem Wetter und moderatem Wind. Für PV-Thermografie ist zusätzlich ausreichende Sonneneinstrahlung nötig, damit Defekte thermisch sichtbar werden. Bei ungeeigneter Witterung verschieben wir kostenfrei.
In vielen Fällen nicht. Mit Drohnen erfassen wir Dächer, Fassaden und technische Anlagen aus der Luft, viele Inspektionen lassen sich in den laufenden Betrieb integrieren. Erforderliche Sicherheitsabstände, Absperrungen und mögliche Betriebsbeschränkungen stimmen wir vorab mit Ihnen ab.
Ja. Neben Dächern, Fassaden und PV-Anlagen inspizieren wir Windkraftanlagen, Brücken, Schornsteine, Türme, Funkmasten und Freileitungen. Bei Anlagen mit besonderen Sicherheitsanforderungen stimmen wir den Einsatz vorab mit dem Betreiber ab.
Das Prüfintervall richtet sich nach Anlagenzustand, Wartungskonzept und Betreiberanforderungen. Auch nach Auffälligkeiten im Ertrag oder nach einem Schadenereignis wie Hagel oder Sturm kann eine gezielte Untersuchung sinnvoll sein. Den passenden Prüfumfang stimmen wir auf die konkrete Fragestellung ab.
Nein. Wir liefern eine fundierte visuelle und thermografische Einschätzung mit vollständiger Dokumentation. Ein rechtsverbindliches Gutachten erstellt weiterhin ein Sachverständiger, unsere Aufnahmen sind dafür eine gute Grundlage.
Je nach Aufgabe hochauflösende 4K-Kameras mit Zoom sowie radiometrische Wärmebildsensoren auf RTK-gestützten Multikoptern. Damit lassen sich sichtbare Schäden und thermische Auffälligkeiten erfassen und am Objekt verorten.
Ja. Unsere Einsätze erfolgen gemäß EU-Drohnenverordnung (DVO 2019/947). Wir verfügen über die erforderlichen Fernpiloten-Qualifikationen, Versicherungen und Genehmigungen.
Eine Drohneninspektion liefert Bilder und Wärmebilder von Oberflächen. Sie ersetzt keine elektrische Prüfung, keine Bauteilöffnung und keine Materialprüfung. Ein Wärmebild-Befund zeigt eine Auffälligkeit, die Ursache muss gegebenenfalls vor Ort weiter untersucht werden.
Schicken Sie uns Adresse, Fotos oder Eckdaten zum Objekt. Wir sagen Ihnen, ob eine Drohneninspektion für Ihren Fall sinnvoll ist und was sie ungefähr kostet.
* Angegebene Preise sind unverbindliche Orientierungswerte und ersetzen kein individuelles Angebot. Eine Drohneninspektion dient der visuellen und thermografischen Einschätzung und ersetzt kein Sachverständigengutachten.