Ein FPV-Video dauert oft nur dreißig bis sechzig Sekunden, wirkt aber anders als jede Fotostrecke oder klassische Luftaufnahme. Die Kamera fliegt durch die Tür, die Lobby oder die Halle, statt sie nur von außen zu zeigen. Dieser Beitrag erklärt, wie ein solches Video entsteht, wo es in der Werbung eingesetzt wird und wo seine Grenzen liegen.
Fachbeitrag · Lesezeit ca. 6 Minuten
Ein Feed aus Immobilienfotos, Hotelbildern oder Firmenbroschüren sieht sich nach einer Weile ähnlich. Was auffällt, ist Bewegung, und zwar eine, die ein Zuschauer so noch nicht gesehen hat.
Ein FPV-Werbevideo folgt einem festen Ablauf. Der aufwendigste Teil liegt nicht im Flug selbst, sondern in der Vorbereitung und im Schnitt danach.
Beide Aufnahmearten beantworten unterschiedliche Fragen. Welche zum Projekt passt, hängt davon ab, was gezeigt werden soll.
In der Praxis kombinieren die meisten Projekte beides: eine klassische Außenaufnahme für Kontext und Lage, dazu ein oder zwei FPV-Durchflüge für die Emotion. Welche Anteile sinnvoll sind, entscheidet sich am Objekt und am Verwendungszweck.
Nennen Sie uns Objekt, Branche und die Wege, die gezeigt werden sollen. Wir prüfen Zugang, Genehmigungen und Aufwand und melden uns mit einem Vorschlag.