DroneWave

DroneWave · Drohnenabwehr für Unternehmen und KRITIS

Drohnenabwehr für Unternehmen und kritische Infrastruktur

Drohnen über Werksgeländen, Energieanlagen, Flughäfen oder anderen sensiblen Bereichen können ein reales Sicherheitsrisiko darstellen. DroneWave unterstützt Sie von der Standort- und Risikoanalyse über geeignete Detektionstechnik bis zur Einbindung in vorhandene Sicherheits- und Leitstellensysteme.
ACOUSTIC THREAT DETECTION

Ein Sensor hört, was Kameras nicht immer sehen.

Akustische Detektion arbeitet passiv und kann Radar, Funkerkennung und Kameras ergänzen. Ob sie an einem Standort funktioniert, hängt von Gelände, Bebauung, Umgebungsgeräuschen, Wetter und Drohnentyp ab.
360° Erfassung pro Sensor
bis zu 200 m Reichweite pro Knoten
24/7 lokale Überwachung
Vom Erkennen zum Handeln

Drohnen erkennen reicht nicht.

Eine Meldung über eine Drohne beantwortet noch nicht die entscheidenden Fragen: Was wurde erkannt, wie zuverlässig ist die Meldung, wo befindet sich die Drohne, welche Bereiche sind gefährdet und wer muss informiert werden? Genau hier setzt ein funktionierendes Drohnenschutzkonzept an.
01 · Erkennen

Standort und Risiko analysieren

Wir betrachten Gelände, Bebauung, Sichtlinien, vorhandene Vorfälle und die Bereiche, die besonders geschützt werden müssen.
02 · Bewerten

Aus einer Detektion wird eine Meldung

Informationen aus Funkerkennung, Radar, Kamera, Akustik oder anderen Datenquellen können zu einer belastbaren Lagebewertung zusammengeführt werden.
03 · Integrieren

Informationen dort bereitstellen, wo sie gebraucht werden

Alarme und Detektionsdaten können an Leitstellen, SOCs, C2-Systeme oder andere Sicherheitsplattformen übergeben werden.
04 · Reagieren

Zuständigkeiten vorher klären

Meldewege, Behördenkontakte und rechtlich zulässige Maßnahmen werden festgelegt, bevor die erste Drohne auftaucht.
Leistungsumfang

Was DroneWave für Unternehmen leistet.

Wir beraten herstellerneutral. Ausgangspunkt ist nicht ein bestimmtes Produkt, sondern die Frage, welches Risiko tatsächlich besteht und welche Maßnahmen dafür angemessen sind.
Risiko

Risiko- und Standortanalyse

Wir untersuchen, welche Bereiche eines Standorts durch Drohnen erreichbar oder einsehbar sind und welche Folgen ein Vorfall haben könnte.
Recht

Rechtlicher und organisatorischer Rahmen

Wir trennen passive Erkennung und Dokumentation klar von aktiven Maßnahmen und bereiten Zuständigkeiten, Meldewege und Behördenabstimmungen vor.
Technik

Herstellerneutraler Technologievergleich

Wir vergleichen Radar, RF, EO/IR und Akustik anhand von Gelände, Sichtlinien, Fehlalarmen, Datenverarbeitung, Schnittstellen und Testergebnissen.
Ablauf

Sicherheitskonzept und Alarmkette

Wir definieren Alarmstufen, Meldewege, Zuständigkeiten und Reaktionsabläufe für die bestehende Sicherheitsorganisation.
Technik · Plattform · Betrieb

Welche Technik passt zum Standort?

Es gibt kein einzelnes Sensorsystem, das jede Drohne unter allen Bedingungen zuverlässig erkennt. Die geeignete Lösung hängt von Standort, Schutzauftrag, Umgebung und gewünschter Vorwarnzeit ab.
RF

RF-Detektion

Erkennt geeignete Funkverbindungen zwischen Drohne und Steuerung. Grenzen entstehen bei autonomen oder funkarmen Drohnen.
Radar

Flugobjekte erfassen

Kann Flugobjekte unabhängig von ihrer Funkverbindung erfassen und liefert wichtige Informationen für das Lagebild.
EO/IR

Visuell verifizieren

Optische und thermische Kameras unterstützen die Verifikation eines erkannten Kontakts.
Akustik

Passiv ergänzen

Akustische Sensorik erkennt charakteristische Geräuschmuster und arbeitet vollständig passiv. Umgebungsgeräusche und Montage beeinflussen die Leistung.
Erkennung bis Reaktion

Integration in bestehende Sicherheitsstrukturen.

DroneWave betrachtet Drohnendetektion nicht als Insellösung. Alarme und Detektionsdaten sollen dort ankommen, wo sie im Ereignisfall gebraucht werden: in Leitstellen, SOCs, Videoüberwachung, Zutritts- und Perimeterschutz, Krisenmanagement oder C2-Plattformen.
01 · Detect

Drohnen früh erkennen

Sensoren und Datenquellen liefern einen Kontakt mit Ort, Zeit, Richtung und Konfidenz.
02 · Integrate

Lagebild weitergeben

Wir betrachten Datenflüsse, Schnittstellen, lokale Verarbeitung, Rollen und Protokollierung.
03 · Respond

Reaktionswege vorbereiten

Wenn eine weitergehende Reaktion erforderlich und rechtlich zulässig ist, können Lagedaten an zuständige Stellen oder befugte Partner übergeben werden.
Für sensible Standorte

Einsatzbereiche für Drohnenabwehr und Detektion.

Kritische Infrastruktur

Energie, Wasser und Telekommunikation

Wir betrachten Drohnenrisiken im Zusammenhang mit bestehenden Sicherheits-, Resilienz- und Notfallkonzepten.
Flughäfen und Heliports

Drohnenlage und Flugbetrieb verbinden

Betreiber, Flugsicherung, Sicherheitsorganisationen und Behörden brauchen eindeutige Meldewege und abgestimmte Zuständigkeiten.
Industrie und Chemie

Anlagen und Prozesse schützen

Wir berücksichtigen Gefahrstoffbereiche, Lagerflächen, technische Infrastruktur sowie relevante OT- und IT-Abhängigkeiten.
Veranstaltungen und Behörden

Temporäre Schutzkonzepte

Mobile Sensorik, Besucherströme, Sicherheitsorganisation und behördliche Meldewege werden gemeinsam geplant.
So läuft die Beratung ab

In vier Schritten zur belastbaren Einschätzung.

01 · Erstgespräch

Ausgangslage verstehen

Sie beschreiben Standort, Branche, bisherige Vorfälle und Ihre konkreten Fragen. Gemeinsam klären wir den benötigten Informationsumfang.
02 · Analyse

Risiko, Technik und Rahmenbedingungen prüfen

Wir betrachten Schutzbereiche, Bedrohungsszenarien, Sensorgrenzen, Datenflüsse und vorhandene Sicherheitsprozesse.
03 · Empfehlung

Konkrete nächste Schritte

Sie erhalten eine schriftliche Einschätzung mit Empfehlungen, Prioritäten und Kriterien für einen technischen Test.
04 · Umsetzung

Von der Auswahl bis zum Betrieb

Auf Wunsch unterstützen wir bei Anbieterauswahl, Schnittstellen, Behördenabstimmung, Alarmplänen und der Überprüfung im Betrieb.
Standort, Sensorik, Lagebild

Vom Geräusch zur Meldung und zum gemeinsamen Lagebild.

Die schematischen Darstellungen zeigen den Weg von der akustischen Detektion über lokale Edge-AI bis zur Sicherheitsplattform und den Aufbau größerer Schutzbereiche.
Schematische Darstellung

Akustische Detektion direkt am Sensor für größere Schutzbereiche

Sensor
akustisch
Edge-AI
lokal
Lagebild
Alarm

Der Sensor erfasst Geräuschmuster. Die lokale Edge-AI klassifiziert und bewertet das mögliche Drohnensignal. Nur die benötigten Informationen werden an Plattform oder Leitstelle übermittelt.
Mehrere Sensorknoten werden über Netzwerk und zentrale Korrelation verbunden. So lassen sich Gebäude, Freiflächen und Zufahrten gemeinsam überwachen.

Fragen aus der Praxis

Häufige Fragen zur Drohnenabwehr.

In der Regel dürfen private Unternehmen nicht eigenmächtig aktiv auf eine fremde Drohne einwirken. Detektion, Dokumentation und die Information zuständiger Stellen sind klar von Funkstörung, Signalübernahme oder physischer Einwirkung zu unterscheiden.

Technisch können Detektionsdaten und Positionsinformationen an entsprechend befugte Partner übergeben werden. DroneWave kann Schnittstelle und Ablauf planen. Eine aktive Maßnahme darf jedoch nur innerhalb des genehmigten Rahmens und durch zuständige Stellen erfolgen.

Nein. Ob ein System sinnvoll ist, hängt von Standort, Branche, Schutzgütern, Vorfällen und den möglichen Folgen eines Drohnenereignisses ab. Eine Risikoanalyse kann auch organisatorische oder bauliche Maßnahmen empfehlen.

Nein. DroneWave liefert eine technische und strategische Bewertung. Rechtsverbindliche Fragen müssen mit spezialisiertem Rechtsbeistand und den zuständigen Behörden geklärt werden.

Lassen Sie Ihr Drohnenrisiko einschätzen.

Sie haben Drohnen über Ihrem Gelände beobachtet, möchten einen sensiblen Standort absichern oder prüfen, ob Drohnendetektion sinnvoll ist? Schildern Sie uns Standort, Anforderungen und bisherige Vorfälle. Wir zeigen die nächsten sinnvollen Schritte.

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