Verschmutzte Kameralinsen und Sensorflächen kosten Betreiber Bildqualität, verursachen Fehlalarme und teure Hubsteiger-Einsätze. Unsere neue Kompakt-Drohne reinigt Domekameras, IR-Strahler und Sensorik direkt am Mast, im laufenden Betrieb, ohne Steigeinsatz und ohne Abschaltung der Anlage.
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Eine Überwachungskamera in zwölf Metern Höhe sieht nach einem Jahr im Freien anders aus als am Tag der Montage. Was sich auf Kuppel, Linse und Sensorfenster ablagert, fällt am Monitor kaum auf. Die Folgen schon.
Spinnweben und Insekten vor dem IR-Strahler reflektieren nachts das eigene Licht und lösen Bewegungsalarme aus. Jeder Fehlalarm bindet Personal und senkt mit der Zeit die Aufmerksamkeit für echte Ereignisse.
Staubfilm, Pollen, Salzränder und Regenschlieren auf der Domekuppel streuen das Licht. Kennzeichen, Gesichter und Details werden unlesbar, genau dann, wenn die Aufnahme gebraucht wird.
Radar-, Lidar- und Thermosensoren verlieren Reichweite und Genauigkeit, sobald Optik oder Radom verschmutzt sind. Der Ausfall ist schleichend und fällt oft erst bei der Auswertung auf.
Hubsteiger, Flächensperrung und Zwei-Personen-Regel für einen Reinigungsvorgang von wenigen Minuten. Der Zugang verursacht ein Vielfaches der eigentlichen Tätigkeit.
Große Reinigungsdrohnen sind für Flächen gebaut, für Dächer, Fassaden und Solarfelder. An einer Domekamera am Auslegerarm helfen sie nicht weiter: dort zählt ein kleiner Rotorkreis, präzise Positionierung und ein Reinigungskopf, der die Kuppel berühren darf, ohne sie zu beschädigen. Genau dafür ist die neue Drohne entstanden.
Deutlich kleiner als unsere Fassaden- und Solardrohnen, konstruiert für Arbeitsabstände von wenigen Zentimetern an Mast, Ausleger und Traverse.
Rotierende Mikrofaserbürste mit dosiertem, entmineralisiertem Wasser. Keine Chemie, keine Kratzer auf Kuppel oder Linse, keine Rückstände beim Abtrocknen.
Eine zweite Kamera zeigt dem Fernpiloten die Reinigungsstelle im Detail. Das Ergebnis wird direkt geprüft, nachgearbeitet und dokumentiert.
Kein Abschalten der Anlage, keine Fahrbahnsperrung, kein Steigeinsatz. Die Kamera bleibt während der Reinigung online.
Vorher-Nachher-Aufnahme und Positionsangabe pro Gerät, verwertbar für Wartungsakte, Betreibernachweis und Service-Level-Vereinbarungen.
Mehrere Kamerapunkte entlang einer Strecke in einem Einsatz, statt Rüstzeit an jedem einzelnen Standort.
Überall dort, wo Kameras hoch hängen, viele Geräte an einer Strecke sitzen und der Zugang teuer oder betrieblich störend ist.
Kameras und Kennzeichenerfassung an Brücken, Schilderbrücken und Portalen, gereinigt ohne Fahrspursperrung und ohne Nachtbaustelle.
Zaun- und Torkameras, Wärmebildsensorik und IR-Strahler auf Werksgeländen. Reinigung im laufenden Betrieb, ohne Zutritt zu Sperrbereichen.
Kameras an Traversen, Dächern und Flutlichtmasten. Zwischen zwei Veranstaltungen statt in einer mehrtägigen Wartungsphase.
Hallen-, Hof- und Rampenüberwachung in Bereichen mit Dauerbetrieb, wo ein Hubsteiger den Verkehrsfluss blockieren würde.
Kameras und Sensorik an Masten und Schaltanlagen, in Abstimmung mit dem Betreiber und unter Einhaltung der Sicherheitsabstände.
Bahnsteig-, Tunnelportal- und Signalkameras. Kurze Einsatzfenster ohne Gleissperrung, in Abstimmung mit dem Betreiber.
Nennen Sie uns einen Standort mit mehreren Kamerapunkten. Wir prüfen Anflugwege und Gerätetypen, reinigen zur Probe und zeigen Ihnen das Vorher-Nachher-Ergebnis, unverbindlich. Passt das Verfahren, planen wir daraus ein wiederkehrendes Wartungsintervall.