Wir prüfen Dächer, Fassaden, Photovoltaik-, Industrie- und Infrastrukturanlagen mit hochauflösenden 4K-Aufnahmen und radiometrischer Wärmebildtechnik. Schnell, vollständig dokumentiert und ohne dass jemand in die Höhe steigen muss.
Drohneninspektionen sind nicht auf einen Objekttyp beschränkt. Vom Einfamilienhaus über die Industriehalle bis zum Brückenbauwerk: Wir arbeiten visuell in 4K, thermografisch per Wärmebild und dokumentieren jeden Befund positionsgenau.
Zustandserfassung von Steil- und Flachdächern aus Ziegel, Blech oder Bitumen, ohne das Dach zu betreten. Die Zoomkamera erfasst auch First, Kehlen, Gauben, Kaminanschlüsse und Dachentwässerung im Detail. Typische Befunde sind lose oder verschobene Ziegel, Risse, undichte Anschlüsse sowie Sturm- und Hagelschäden. Die Aufnahmen eignen sich zur Beweissicherung für die Versicherung und als Vorprüfung für Dachdeckerbetriebe.
Inspektion von Putz-, Klinker-, WDVS- und Glasfassaden inklusive Balkonen, Attiken und schwer zugänglichen Bauteilen. Sichtbar werden Risse, Abplatzungen und defekte Fugen, im Wärmebild zusätzlich Feuchtestellen und Wärmebrücken, bevor daraus Folgeschäden entstehen. Die Befunde dienen als Grundlage für Sanierungsplanung, WEG-Beschlüsse und Ausschreibungen durch Ingenieur- und Architekturbüros.
Thermografische Drohneninspektion von Photovoltaikanlagen, vom Hausdach über das Gewerbedach bis zum Solarpark. Die radiometrische Wärmebildkamera findet defekte Module, Hotspots, fehlerhafte Bypass-Dioden, Zellbrüche und ausgefallene Strings flächendeckend in kurzer Zeit. Das sichert den Ertrag, stützt Gewährleistungsansprüche und senkt das Brandrisiko.
Visuelle und thermografische Inspektion von Produktionsgebäuden, Werkshallen und technischen Anlagen, im laufenden Betrieb und ohne Abschaltung. Erfasst werden unter anderem Hallendächer mit Trapezblech und Lichtbändern, außenliegende Rohrtrassen und technische Aufbauten. Das eignet sich für wiederkehrende Zustandskontrollen und die Instandhaltungsplanung.
Inspektion von Rotorblättern, Gondelgehäusen und Turmflächen mit Zoomkamera, ohne Seilzugangstechnik und mit kurzer Stillstandzeit. Erosion an Vorder- und Hinterkante, Risse, Blitzschäden und Verschmutzungen werden hochauflösend erfasst und positionsgenau dem Blatt zugeordnet. Betreiber und Serviceteams können Reparaturen damit nach Dringlichkeit ordnen.
Zustandserfassung von Brückenträgern, Pfeilern, Widerlagern, Fahrbahnplatten und Anschlüssen, aus Perspektiven, die vom Boden oder mit Besichtigungsgeräten nur mit hohem Aufwand erreichbar sind. Risse, Abplatzungen und Korrosion werden fotografisch dokumentiert und verortet. Die Aufnahmen unterstützen die Bauwerksprüfung von Ingenieurbüros, Kommunen und Baulastträgern.
Visuelle Kontrolle von Schornsteinen, Abgasanlagen, Industriekaminen und Türmen, mit Aufnahmen aus allen Winkeln und ohne Kletterarbeiten. Sichtbar werden Mauerwerks- und Fugenschäden, Korrosion an Steigleitern und Podesten sowie lose Bauteile, die zur Gefahr werden können. Auch für denkmalgeschützte Objekte wie Kirchtürme geeignet.
Inspektion von Funkmasten, Antennenträgern und Sendeanlagen aus sicherer Distanz, ohne Abschaltung und ohne Steigeinsatz. Dokumentiert werden Halterungen, Verschraubungen, Kabelwege und Korrosionsstellen an der Konstruktion. Betreiber und Errichter bekommen eine vollständige Bestandsdokumentation für Wartung und Umbauplanung.
Visuelle Inspektion von Freileitungssystemen und Masten ohne Abschaltung und ohne aufwendige Zugangstechnik. Die Zoomoptik erfasst Isolatoren, Armaturen und das Seilbild aus sicherer Distanz, abgestimmt mit dem Netzbetreiber und unter Einhaltung aller Sicherheitsabstände. Auffälligkeiten werden mastgenau dokumentiert und nach Dringlichkeit übergeben.
Gerüste, Hubarbeitsbühnen und Industriekletterer kosten Geld, Vorlaufzeit und Aufwand für die Absicherung. Und die kritischen Stellen bleiben trotzdem oft unerreichbar.
Unsere Inspektionsdrohne erfasst Dach, Fassade und Anlage aus jedem Winkel: hochauflösend, per Wärmebild und vollständig dokumentiert.
Was kostet der Zugang, und was bekommen Sie dafür? Der direkte Vergleich der Inspektionsmethoden.
| Kriterium | Drohne (DroneWave) | Hubsteiger | Gerüst | Kletterer |
|---|---|---|---|---|
| Zugangskosten | entfällt | Miete + Personal | 3.000–15.000 € | hoch |
| Betriebsunterbrechung | keine | oft | ja | minimal |
| Vorlaufzeit | 2–4 Tage | 1–3 Tage | 2–4 Wochen | 1–2 Wochen |
| Dokumentation | 4K + Wärmebild, georeferenziert | Sichtprüfung | Sichtprüfung | Sichtprüfung |
| Personalsicherheit | kein Höhenrisiko | gering | Sturzgefahr | Höhenrisiko |
Hotspots, defekte Bypass-Dioden und Mikrorisse zeigen sich erst im Wärmebild. Unerkannt kosten sie Ertrag und können im schlimmsten Fall zum Brandrisiko werden. Unsere radiometrische Wärmebildkamera liefert einen Temperaturwert je Pixel, Auffälligkeiten werden also messbar und nicht nur sichtbar. Verschmutzte Module mindern den Ertrag zusätzlich, dafür bieten wir die Drohnenreinigung an.
Hinweis: Vor jedem Einsatz prüfen wir Objekt, Flugraum, Genehmigungen und Wetter. Unsere Inspektion liefert eine fundierte Einschätzung, ersetzt aber kein Sachverständigengutachten. Sie ist dafür eine gute Grundlage.
In vier Schritten vom Erstkontakt zum fertigen Prüfbericht. Bei Standardobjekten dauert das in der Regel nur wenige Werktage.
RTK-Positionierung, 4K-Zoom und radiometrische Thermografie: damit lassen sich feine Risse und thermische Auffälligkeiten zuverlässig erfassen und exakt verorten.
Direkt verwendbare Daten für Instandhaltungsplanung, Versicherungsnachweise, Gutachter oder Behörden. Die Drohnenluftbilder erhalten Sie zusätzlich als Rohmaterial.
Jedes Objekt ist anders. Diese Pakete geben eine Orientierung, ersetzen aber kein individuelles Angebot nach der Objektprüfung.
DroneWave hat seinen Sitz in Pfaffenhofen an der Ilm und ist schwerpunktmäßig in Oberbayern im Einsatz. Kurze Anfahrtswege bedeuten geringere Kosten und schnelle Termine, auch kurzfristig nach Sturm oder Hagel. Darüber hinaus führen wir Inspektionen projektbezogen in ganz Deutschland durch, für Industriebetriebe, Hausverwaltungen, Ingenieurbüros, PV-Betreiber und Kommunen.
Geeignet sind u. a. Dächer, Fassaden, Photovoltaikanlagen, Hallen, Industrieanlagen, Schornsteine, Türme, Funkmasten, Brücken sowie schwer zugängliche Außenbereiche. Bei der Machbarkeitsprüfung sagen wir Ihnen, welche Methode für Ihr Objekt sinnvoll ist.
Über eine radiometrische Wärmebildkamera. Defekte Zellen, Hotspots und unterbrochene Strings erwärmen sich stärker und werden im Thermogramm messbar sichtbar, ergänzt durch hochauflösende 4K-Aufnahmen.
Die Befliegung eines Einfamilienhauses oder einer kleinen Gewerbeimmobilie dauert meist 30–60 Minuten. Größere Hallen oder PV-Freiflächen entsprechend länger. Den Prüfbericht erhalten Sie in der Regel innerhalb weniger Werktage.
Kleine Objekte ab 290 €, die Standard-Inspektion von Dach, Fassade oder PV-Anlage ab 490 €. Die genauen Kosten hängen von Objektgröße, Höhe, Umfang, Standort und gewünschter Dokumentation ab. Nach einer kurzen Machbarkeitsprüfung erhalten Sie ein individuelles Angebot.
Geflogen wird bei trockenem Wetter und moderatem Wind. Für PV-Thermografie ist zusätzlich ausreichende Sonneneinstrahlung nötig, damit Defekte thermisch sichtbar werden. Bei ungeeigneter Witterung verschieben wir kostenfrei.
Nein. Die Inspektion erfolgt aus der Luft und aus sicherer Distanz, Produktion, Betrieb und Zufahrten laufen normal weiter. Das ist einer der größten Vorteile gegenüber Gerüst und Hubarbeitsbühne.
Ja. Neben Dächern, Fassaden und PV-Anlagen inspizieren wir Windkraftanlagen, Brücken, Schornsteine, Türme, Funkmasten und Freileitungen. Bei Anlagen mit besonderen Sicherheitsanforderungen stimmen wir den Einsatz vorab mit dem Betreiber ab.
Empfohlen ist eine thermografische Inspektion einmal jährlich sowie zusätzlich nach Extremwetter wie Hagel oder Sturm. So werden Ertragsverluste und Brandrisiken durch defekte Module früh erkannt.
Nein. Wir liefern eine fundierte visuelle und thermografische Einschätzung mit vollständiger Dokumentation. Ein rechtsverbindliches Gutachten erstellt weiterhin ein Sachverständiger, unsere Aufnahmen sind dafür eine gute Grundlage.
Je nach Aufgabe hochauflösende 4K-Kameras mit Zoom sowie radiometrische Wärmebildsensoren auf RTK-gestützten Multikoptern. So lassen sich feine Risse und thermische Auffälligkeiten erfassen und zentimetergenau verorten.
Ja. Unsere Einsätze erfolgen gemäß EU-Drohnenverordnung (DVO 2019/947). Wir verfügen über die erforderlichen Fernpiloten-Qualifikationen, Versicherungen und Genehmigungen.
Schicken Sie uns Fotos, die Adresse oder die Eckdaten zum Objekt. Wir sagen Ihnen, welche Drohnenlösung dafür sinnvoll ist und was sie ungefähr kostet.
* Angegebene Preise sind unverbindliche Orientierungswerte und ersetzen kein individuelles Angebot. Eine Drohneninspektion dient der visuellen und thermografischen Einschätzung und ersetzt kein Sachverständigengutachten.